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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Eine Kutsche fährt ...
... durch den Wald. Plötzlich wird die Kutsche von Dieben überfallen. Ruft der Dieb: "Alle aussteigen!" Fragt ein alter Herr: "Meine arme, alte Frau auch?" "Schnauze", sagt der Dieb, "ich hab doch gesagt alle!" "So jetzt alle Frauen auf die linke Seite, alle Männer auf die rechte Seite!" Und der Opa wieder: "Meine arme, alte Frau auch?" "Schnauze", sagt der Dieb, "ich hab doch gesagt alle!" "So jetzt werden alle Frauen ge**gelt!" Opa: "Meine arme, alte Frau auch?" "Schnauze", sagt die Oma, "er hat doch gesagt alle!!
01.03.2009, 18.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen
Wie sich die Zeiten ändern ...
Lange ist es noch nicht her ...
01.03.2009, 17.51 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Kaum zu glauben ...
Es geht hier um die Hintergründe des Polterns bei Hochzeiten. Um einem jungen Brautpaar gute Wünsche mit auf den Weg ins Eheleben zu geben, trugen die Hochzeitsgäste früher gern Geld im Schuh oder legten dem Paar Münzen ins Bett und Weizenkörner in die Taschen. Die Braut mit Getreide zu bestreuen, sollte Fruchtbarkeit beziehungsweise Wohlstand bringen. Allerdings durfte für dieses Ritual kein Mohn verwendet und in die Brautschuhe gekippt werden. Denn Mohnkörnchen können laut Aberglauben Kinderlosigkeit bewirken. Um, ganz das Gegenteil für das Paar viel Nachwuchs zu erbitten, kam es früher vor, dass der gesamte Hochzeitszug eine Runde um eine Wiege drehte.
Mit Lärm - zum Beispiel Peitschenschlägen oder Schüssen in die Luft - wurden böse Geister und neidische Dämonen vertrieben. Das war auch ein Ziel des Polterabends, bei dem die Scherben des laut scheppernd zerschlagenen Porzellans zusätzlich Glückbringen sollten. Jedoch durfte dabei kein Glas zertrümmert werden, da das laut Volksglauben Unglück bringt. Die Scherben sollten von den angehenden Brautleuten zusammen gekehrt werden.
Da der Hochzeitstag so ein wichtiges Datum war und ist, bewahrten die Menschen nicht nur ihr Hochzeitskleid auf, sondern auch Kranz, Kerzen sowie ein paar Krumen vom Festtagsgebäck, um sie für künftige Heil- und Zauberzwecke zu verwenden. Besondere Wirkmacht kam angeblich dem Ehering zu. Er durfte weder zerbrechen noch verloren gehen oder erneutert werden. Mit dem Ring sollten sich Krämpfe, Gerstenkörner und Zahnweh heilen lassen. Übrigens war es bei Hochzeiten üblich, dass neben dem großen Kuchen ein Junggesellenkuchen aufgetischt wurde. Um ihn stritten sich die ledigen jungen Frauen. Welche von ihrnen das größte Kuchenstück ab bekam, die sollte als Erste einen Bräutigam finden.
01.03.2009, 12.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
Werner - die Vollversion ...
01.03.2009, 10.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Sammelstelle ...
Hier werden gesammelt von Mann und Frau
die Gaben für den Ackerbau!
Drum setz Dich hin und drück mit Kraft
zum Wohle unserer Landwirtschaft!!

28.02.2009, 18.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
In eigener Sache ...

28.02.2009, 14.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
Wo kommen Tulpen her?
"Holland" werden die meisten sagen. Stimmt auch, denn tatsächlich werden dort über 80 % aller Tulpenpflanzen innerhalb Europas kultiviert. Nicht umsonst gibt es den Schlager "Und dann schenk’ ich dir Tulpen aus Amsterdam".
Doch die Frühjahrsboten, die derzeit überall angeboten werden, stammen ursprünglich aus dem osmanischen Reich (der heutigen Türkei). Erst im 16. Jahrhundert wurden sie in die Niederlande eingeführt, wo ein wahrer Tulpenboom losbrach.
Übrigens leitet sich der Name „Tulpe“ vom persischen Wort „dulband“ ab, das die Bezeichnung für eine früher in Persien oft gebräuchliche turbanähnliche Kopfbedeckung darstellt. Da die Blüte der Tulpe solch einem Turban sehr ähnlich ist, erhielt die Blume schließlich ihren sehr treffenden Namen, der sich auch in ihrer botanischen Bezeichnung Tulipa widerspiegelt.
28.02.2009, 10.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen

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Emmy









