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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Übrigens ...
... wenn Du treiben willst, dann kauf Dir eine Schafherde!!!
28.01.2009, 23.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Wie kamen die Rabenvögel zu ihrem schlechten Ruf?
Der "Volksmund" sagt, Raben bringen Unglück oder man sieht alles "rabenschwarz", Frauen werden schnell zu "Rabenmüttern" abgestempelt und manche Menschen klauen angeblich "wie die Raben". Woher kommt das alles?
Um diese Redensarten zu verstehen, muss man einen Blick in die Kulturgeschichte des Rabenvogels werfen. Der grosse Verwandte der Rabenkrähe, mit der er oft verwechselt wird, ist der Kolkrabe. Er galt seit jeher als Todesbote, vermutlich wegen seiner Vorliebe für Aas. ("Fällt er in den Graben, fressen ihn die Raben") Im christlichen Mittelalter brachte man ihn mit dem Teufel in Verbindung und bezeichnete ihn als Galgenvogel. Das kam so: Damals liess man die Hingerichteten tagelang am Strang baumeln, was natürlich die Raben angezogen hatte. Das schwarz glänzende Gefieder der Vögel erinnerte die Menschen an Pech, eine teerartige Flüssigkeit. Man glaubte damals, dass in der Hölle Kessel voller Pech für die Sünder bereit ständen. So wurde der Rabe im übertragenen Sinn zum "Pechvogel". Wer alles "kohlrabenschwarz" (eigentlich "kolkrabenschwarz") sieht, geht immer vom Schlimmsten aus. Weit verbreitet ist auch die Vorstellung, dass Rabenmütter ihre Brut wenig liebevoll umsorgen. Dieses Vorurteil entstand aus einer Fehlinterpretation: Kaum sind die Jungen flügge, helfen die eifrigen Mütter der Brut auf die Sprünge. Sie drängen die Küken zum Nestrand und forcieren so deren ersten Flug. Daraus entstand der Ausdruck "Rabenmütter". Das Gerücht, Raben würden alles klauen, was nicht niet- und nagelfest sei, beruht ebenfalls auf einem Missverständnis. Die Tiere bedienen sich zwar durchaus an fremdem Eigentum, allerdings nicht an Metallen, sondern am Nistmaterial der Artgenossen – also Hölzchen und Federchen zum eigenen Nestbau. Auch Elstern (gehören ebenfalls zu den Rabenvögeln) haben, entgegen der landläufigen Volksmeinung, ebenfalls wenig Freude an Glitzerdingen. Wer also wie eine Elster stiehlt, hat es höchstens auf Reisig abgesehen. Auch die Aussage, dass "eine Krähe der anderen kein Auge aushackt", ist falsch. Rabenvögel ernähren sich auch von verstorbenen Artgenossen und picken oftmals zuerst die weichen Augäpfel heraus.
Also ich persönlich mag alle Arten von Rabenvögeln und freue mich, wenn sie in meinem Garten sind ... :-)
28.01.2009, 10.37 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lernen
Übrigens ... (Frau)
Wenn ein Mann will, das ihm seine Frau zuhört,
braucht er sich nur mit einer anderen zu unterhalten ...
28.01.2009, 08.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Wer kennt sie noch??
Ach, was hab ich für little Joe geschwärmt - meine damalige Freundin war in Adam verschossen - die Sendung könnte ruhig mal wiederholt werden - da wäre ich mit am Bildschirm .. :-)
28.01.2009, 08.32 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Sprüche ...
27.01.2009, 17.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Darf sich die Bild tatsächlich nicht Zeitung nennen?
Auch wenn Du es nicht selber glaubst, so ist es doch eine weit verbreitete Ansicht, Bild dürfe sich nach einem Gerichtsurteil nicht länger "Zeitung" nennen, weil die "journalistische Qualität" von Bild ungenügend sei. Tatsächlich aber gibt es in Deutschland kein Gesetz, welches vorschreibt, wann eine Veröffentlichung als "Zeitung" verkauft werden darf.
27.01.2009, 13.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lernen
Zum Glück bin ich ein Steinbock ...
Mal etwas zum Nachdenken:
Ein Skorpion trifft an einem Ufer auf einen Frosch und fragt:
“Kannst du mich bitte auf deinem Rücken über den Fluss tragen? Ich kann – wie du sicher weißt – nicht schwimmen.”
Der Frosch hat zunächst noch Angst vor dem giftigen Skorpion und antwortet:
“Nein, das werde ich nicht tun. Ich befürchte, dass du mich mitten auf dem Fluss mit deinem giftigen Stachel stichst und wir anschließend beide ertrinken.”
Der Skorpion erwidert:
“Aber, lieber Frosch, das wäre doch nicht vernünftig. Wir würden beide ertrinken, wenn ich dich auf dem Fluss stechen würde.”
Die Antwort überzeugt den Frosch. Als der Frosch mit dem Skorpion auf dem Rücken in der Mitte des Flusses angekommen ist, sticht der Skorpion plötzlich und überraschend den Frosch in den Rücken. Im Sterben fragt der Frosch noch den Skorpion:
“Warum hast du das getan? Du wirst auch ertrinken!”
Und der Skorpion antwortet:
“Lieber Frosch, ich bin ein Skorpion. Es liegt in meiner Natur, dich zu stechen. Das hat nichts mit Vernunft zu tun.”
27.01.2009, 13.52 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Blausiegel
Empört hält die Klostervorsteherin eine Schachtel hoch und
fragt: "Wer raucht hier heimlich Blausiegel?"
27.01.2009, 08.26 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen

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Emmy














