Chattys Kram
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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!



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Richtig ...

Nickname 26.03.2009, 22.33 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Eine Studie hat ergeben ...



das Ehepaare, die länger als 25 Jahre zusammenleben, auf ausgefallenen Sex stehen! Montag - ausgefallen, Dienstag - ausgefallen, Mittwoch - ausgefallen ...

Nickname 26.03.2009, 22.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen

Übrigens ...



Im Wein liegt die Wahrheit.
Der Schwindel liegt im Etikett ...

Nickname 26.03.2009, 18.28 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen

Papa ....

Nickname 26.03.2009, 18.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Wie kann man als Mann solch eine ätzende blaue Hose tragen??

Nickname 26.03.2009, 17.38 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Honig - im Wandel der Zeit ...



Heute weiß die Medizin um die desinfizierende, antibakterielle Wirkung von Honig. Doch bereits die alten Ägypter bestrichen Verbände mit Honig und Fett und versuchten auch sonst, den Patienten mit der süßen Masse zu stärken. Neben der in vielen Kulturen verbreiteten Bedeutung als Heilmittel war Honig für die Menschen auch als Nahrung und Süßstoff wichtig - vor allem in Zeiten, in denen Zucker noch nicht verbreitet war. Und schließlich war er auch in der Mythologie ein Thema. So galt Honig bei den alten Griechen als eine Speise der Götter, auch Seher und Dichter durften sich an Honig laben. Die Römer hielten ihn indes für Himmelstau - und für ein gutes Aphrodisiakum. In der indischen Mythologie gibt es die Vorstellung, dass die Götter der Morgenröte beim Anspannen ihres Wagens die Erde mit Butter und Honig besprengen. Zusammen mit Milch soll dieser im gelobten Land fließen - so wurde es, wie die Bibel erzählt, dem Volk Israel bei seinem Auszug aus Ägypten versprochen.

Früher brachten beispielsweise römische Bauern und Hirten den Göttern Honig oder Waben als Opfer dar, um damit um fruchtbare Äcker und gesunde Herden zu bitten. In jüngerer Zeit sollen die schlesischen Bäuerinnen vor der Flachsernte süße Klöße für die Mägde zubereitet haben, damit der Flachs gut gedieh. Ein Honigbrot an Heiligabend in den Brunnen geworfen, konnte laut Volksglauben das Wasser vor Fäulnis schützen.

Auch als Festtagsspeise war Honig beliebt. Er schützte vor Dämonen und bewahrte die Gesundheit. In einigen Regionen wurden an Gründonnerstag Hirse und Honigschnitten verzehrt. So sollte man das ganze Jahr viel Geld zur Verfügung haben. Honig, an Gründonnerstag zwischen die Finger geschmiert, konnte vermeintlich vor Krätze bewahren. Wer den Aufstrich lieber auf einer Semmel platzierte, blieb laut Volksglauben nicht dumm. Und schließlich konnte ein Honigbrot angeblich vor Hundebissen und Angriffen giftiger Tiere schützen.

Darüber hinaus versuchten geistergläubige Menschen mit Honig die Toten zu beschwören. Auch Zwerge, Kobolde und Hausgeister sollten sich mit dem süßen Zeug günstig stimmen lassen. Deshalb brachten ihnen die Menschen im Bergischen Land einst Brei und Honigschnitten dar.

Beim Verschenken von Honig galt es indes vorsichtig vorzugehen. So war es mancherorts verboten, Schwerkranken Honig zu geben. Es hieß, davon könnten die Bienen sterben. Einige Regeln klingen auch widersprüchlich: Mal hieß es, wer Honig verschenke, dem würden die Schwärme durchgehen. Und mal riet man Imkern ganz im Gegenteil, von ihrer Honigernte viel zu verschenken und auch den Armen etwas davon abzugeben. Dann würden die Bienen im kommenden Jahr umso mehr von dem begehrten süßen Stoff produzieren.

Nickname 26.03.2009, 17.37 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Klugscheissen

Wahre Worte - gelassen gebloggt!!!

Nickname 26.03.2009, 10.01 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen

Kevin mal wieder ...

Nickname 26.03.2009, 08.43 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen

Herzlichen Glückwunsch - liebe ...

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Übrigens ... Tage



gibt es Tage, da verliert man und dann gibt es Tage da gewinnen die anderen ...

Nickname 25.03.2009, 19.24 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen

:-)

Nickname 25.03.2009, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gucken

Pussy-Club in Berlin kämpft mit Sex-Flatrate gegen die Wirtschaftskrise



Mit einer Sex-Flatrate für 70 Euro versucht sich das Berliner Bordell "Pussy Club" in Zeiten der Wirtschaftskrise gegen die Konkurrenz zu behaupten.

Ob mit einer oder mit vielen Frauen, ob kurz oder lang: "Sex mit allen Frauen! So lange, so oft und wie Du willst" ist das Motto der Sex-Flatrate. Auch Speis und Trank sind in dem Preis inbegriffen oder auch das Mitbringen der eigenen Frau.

Die Flatrate gilt täglich von 10 bis 16 Uhr und am Wochenende von 11 bis 17 Uhr. In den Hauptstoßzeiten der Abendstunden steigt der Preis der Flatrate auf 100 Euro.

Nickname 25.03.2009, 18.39 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen

:-)

Nickname 25.03.2009, 17.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Für alle Dosenöffner ...

Nickname 25.03.2009, 16.54 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

MERKE ...

Nickname 25.03.2009, 12.22 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Frage ...

Nickname 25.03.2009, 12.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken

Was ist eine Industriekartoffel?



Tausende von Kartoffelsorten sind seit dem Siegeszug der Knolle (begonnen im 16. Jahrhundert) gezüchtet worden: kleine, große, mehlige, feste, solche, die im Frühjahr geerntet werden, andere die im Herbst dran sind. Aber nicht jede Kartoffel, die aus dem Boden kommt, ist auch für den Kochtopf gedacht.

Die Industriekartoffel sieht ganz normal und auch appetitlich aus, aber sie sind sogenannte Stärkekartoffeln, die zur Gewinnung von Stärke für z.B. Verpackungsmaterialien, Leime, Farben, Cremes etc. verwendet werden, also gar nicht in die Nahrungskette kommen.

Und dann gibt es noch Futterkartoffeln für Schweine und andere Tierarten. Auch die schmecken uns nicht, sind jedoch ein Leckerbissen für Schweine.

Nickname 25.03.2009, 12.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesen

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Diese Blogseite unterliegt der ständigen Kontrolle durch den staatlich geprüften Schelmiker Herrn Dr. R. Witz vom humorologischen Institut in Köln! Diese Blogseite ist nicht geeignet für Leser unter 16 Jahren. Sie ist auch nicht geeignet für Leser, die bei der Pisa-Studie schon im Vorfeld durchgefallen wären. Weiterhin sollten Sie in der Lage sein, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben und wenigstens 3 Meter freihändig laufen zu können.




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Dieser Blog enthält ganz viele böse Worte und viele fiese Bilder, die Sie unter Umständen nicht verstehen werden. Es ist dann nicht erforderlich, mir sinnfreie Kommentare zu hinterlassen. Ich bin nicht bereit, Ihnen die Welt zu erklären.



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