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Gestern noch zu dämlich den PC einzuschalten und heute schon eine eigene Blogseite!!

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Paar beim Liebesspiel im Müllcontainer erwischt ...
09.05.2009, 18.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesen
Soviel zum Thema "Wasser reichen" ...

09.05.2009, 16.58 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Woher kommt die Redensart "jemandem das Wasser (nicht) reichen können"?
Wieder so ein Spruch, den man oft gebraucht, aber gar nicht weiß was man sagt! Gemeint ist ja, jemanden in Tüchtigkeit und Erfolg (nicht) gleich zu sein. Und wie so oft kommt dieser Ausspruch aus dem Mittelalter: denn im Mittelalter wurde nicht wie heute mit Besteck gegessen, sondern mit den bloßen Fingern. Gut, das gibt es heute auch noch hier und da, aber im Allgemeinen essen wir heute mit Besteck.
Weil mit Fingern zu essen immer eine Sauerei ist, wurde vor und nach dem Essen in vornehmeren Häusern eine Schale Wasser gereicht, um den Gästen das Waschen der Finger zu ermöglichen. Das Wasser wurde also von Bediensteten gereicht. Und wer an der Essenstafel bedienen durfte, der war schon ein besserer Bediensteter. Wenn man also nicht einmal wert genug ist, das Wasser reichen zu dürfen, dann ist man in der Hierarchie so weit unten angesiedelt, dass "man nicht mal das Wasser reichen kann." Diese übertragene Bedeutung wurde vor allem auch durch das Zitat in Goethes "Faust" bekannt: "Aber ist eine im ganzen Land, / Die meiner trauten Gretel gleicht, / Die meiner Schwester das Wasser reicht?"
09.05.2009, 16.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Klugscheissen
Wunschzettel zur gefl. Verwendung ... *g
08.05.2009, 23.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Heute in der Lanxess-Arena in Köln: Serge Gesox

08.05.2009, 16.06 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gucken
Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen ...
Friedrich Nowottny
08.05.2009, 12.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Liebe Eltern ...
Der Sohn eines arabischen Scheichs studiert in Tschechien. Nach einem Monat schreibt er nach Hause: "Böhmen ist wunderschön, die Menschen sehr angenehm und es gefällt mir hier ausgesprochen gut. Nur ab und zu schäme ich mich, wenn ich zur Schule mit meinem vergoldeten Mercedes fahre und einer meiner Professoren gerade aus der Strassenbahn aussteigt."
Nach ein paar Tagen folgt ein Scheck über 1 Mio. Dollar und eine kurze Nachricht von den Eltern:
"Mach uns keine Schande, kauf Dir auch eine Strassenbahn!"
08.05.2009, 10.16 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lachen
Verwirrt ...
Höre ich doch gerade, wie mein Nachbar zu meinem Mann sagt: Horst, ich würde gerne einen Kuchen backen - kannst Du mir ein Ei abtreten?? Ob ich die beiden besser im Auge halten sollte??
08.05.2009, 08.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lachen

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Emmy










